Hier kommt eine Großbestellung in Frage. Erst seit der Erfindung von aufwendigen Drucktechniken können T-Shirts kostengünstig bedruckt werden. Fun Shirts sind in der letzten Zeit so richtig in Mode gekommen. Ab einer Stückzahl von einem Teil wird zum Beispiel mit einem so genannten digitalen Transferdruck oder auch Fotodruck gearbeitet. Beim Textilflock unterscheidet man zwischen Direktflock und Schneideflock. Eine Großbestellung fängt bei 50 Stück an, die kaufmännisch rentabelste Menge liegt bei ca. 100 bis 200 Stück und mehr. Hierfür wird meist ein Siebdruck- oder ein Flocktransferverfahren angewendet. Kosten entscheidend ist auch ein einfarbiger oder mehrfarbiger Aufdruck. Für anfallende Wiederholungsaufträge können bestimmte Drucktechniken günstiger sein. Das trifft auch für Embleme oder wiederkehrende Aufdrucke zu, die an einer anderen Stelle aufgedruckt werden sollen. Beim Siebdruck unterscheidet man den Direktdruck und den Siebdrucktransfer. Beim Direktdruck wird die Farbe direkt auf Textilien gedruckt. Beim Transfer druckt man das Druckbild spiegelverkehrt auf eine Trägerfolie, die dann mittels Hochleistungspresse transferiert wird. Die Oberfläche wirkt glatt und plastisch. Die Vorteile liegen bei einer Nachbestellung darin das keine zusätzlichen Siebkosten mehr anfallen. Ein Flocktransferverfahren mit Film und Sieb ist für komplexere Auflagen sinnvoll. Hier wird auf einem Flockbogen der Kleber direkt gedruckt und ausgeschnitten. Erneute Siebkosten fallen auch bei einer Flockung in verschiedenen Zeiträumen nicht mehr an. Eine Platzierung des Aufdrucks an verschiedenen Stellen ist ebenfalls kein Problem.
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